Mittwoch, 19. November 2008Events :: Idee vorhanden, was nun?„Idee vorhanden, was nun?“ – BCCS Business Workshop, 21. November 2008 Dieser kostenlose Workshop gibt Ihnen einen Überblick über die Verwertungsmöglichkeit Ihrer Geschäftsidee! Anmeldungen bei Frau Birgit Landauer unter office@bccs.at Weitere Details in der PDF-Beilage bzw. auch unter www.bccs.at Die Veranstaltung ist kostenlos. Mittwoch, 5. November 2008Sonstiges :: Yes we canSen. Barack Obama says it is time for Americans to ‘reclaim the American dream’ and anything is possible. Mr. Obama mentioned Ann Nixon Cooper on Tuesday in his presidential victory speech. Ann Nixon Cooper, 106 years old, has seen presidents come and go in her lifetime and has outlived most of them. On a sunny fall morning, she left her weathered but well-kept Tudor home in Atlanta, Georgia, to vote early -- this time for Barack Obama. The African-American centenarian remembers a time not long ago when she was barred from voting because of her race. Now she hopes to see the day that Obama is elected as the nation’s first black president. Quelle: CNN Im Wortlaut: Diese Wahlen haben viele Neuerungen hervorgebracht und viele Geschichten, die man sich noch in den nächsten Generationen erzählen wird. Eine, an die ich mich heute Abend erinnere, ist die von einer Frau, die ihre Stimme heute in Atlanta abgegeben hat. Sie unterscheidet sich kaum von den Millionen Menschen, die heute in der Schlange standen, um bei dieser Wahl Gehör zu finden. Außer einer Sache: Ann Nixon Cooper ist 106 Jahre alt. Sie ist gerade mal eine Generation nach dem Ende der Sklaverei geboren worden, zu einer Zeit, in der keine Autos auf den Straßen und Flugzeuge am Himmel waren. Als jemand wie sie aus zwei Gründen nicht wählen durfte: Weil sie eine Frau war und wegen ihrer Hautfarbe. Und heute Nacht denke ich an all das, was sie in ihrem Jahrhundert in Amerika erlebt hat - all den Herzschmerz und all die Hoffnungen, die Kämpfe und den Fortschritt. An die Zeiten, in denen uns gesagt wurde, dass wir es nicht schaffen und an die Menschen, die an den amerikanischen Traum geglaubt haben: Ja, wir schaffen es. Als Frauenstimmen zum Schweigen gebracht wurden und ihre Hoffnungen nicht zählten, hat sie weitergelebt, um Frauen irgendwann aufstehen und reden und schließlich wählen zu sehen. Ja, wir schaffen es. Als Hoffnungslosigkeit und Depression sich im Land breit gemacht hat, hat sie eine Nation erlebt, die ihre eigene Angst überwunden und den New Deal, neue Jobs und eine neue gemeinsame Bestimmung geschaffen hat. Ja, wir schaffen es. Als Bomben auf unseren Stützpunkt gefallen sind und die Welt unter Tyrannei litt, war sie Zeugin einer Generation, die zu neuer Größe aufstieg und die Demokratie rettete. Ja, wir schaffen es. Sie war da - in den Busen von Montgomery, an den Tankschläuchen in Birmingham, an der Brücke in Selma, als ein Priester aus Atlanta den Menschen »We shall overcome« predigte. Ja, wir schaffen es. Ein Mann hat den Mond betreten, die Mauer in Berlin stürzte ein und die Welt wurde durch unsere eigene Wissenschaft und Vorstellungskraft vernetzt. Und in diesem Jahr, bei diesen Wahlen, hat sie mit ihrem Finger den Bildschirm berührt und ihre Stimme abgegeben. Denn nach 106 Jahren in Amerika, nach guten und schlechten Zeiten, weiß sie genau, wie sehr sich Amerika verändern kann. Ja, wir schaffen es. Amerika, wir sind so weit gekommen. Wir haben so viel gesehen. Aber es bleibt immer noch so viel zu tun. Lasst uns deshalb heute Nacht fragen: Wenn unsere Kinder bis ins nächste Jahrhundert leben, wenn meine Töchter so alt werden könnten wie Ann Nixon Cooper - welchen Wandel werden sie dann sehen? Welchen Fortschritt werden wir dann gemacht haben? Das ist unsere Chance, diesem Ruf gerecht zu werden. Das ist unser Augenblick. Es ist unsere Aufgabe, unseren Mitbürgern wieder Arbeit zu beschaffen und Chancengleichheit für unsere Kinder herzustellen, den Wohlstand zu erneuern und Frieden zu fördern, den amerikanischen Traum zurückzugewinnen und uns klar zu machen, dass wir trotz unserer Unterschiedlichkeit eins sind, gemeinsam atmen und gemeinsam hoffen. Und wer uns mit Zynismus und Zweifeln kommt, wer uns sagt, dass wir es nicht schaffen, dem werden wir mit dem nicht enden wollenden Glauben antworten, der sich in der Hoffnung eines Volkes vereint: Ja, wir schaffen es. Samstag, 1. November 2008FH Salzburg:: Informationsveranstaltung zum Thema "Spezialisierung"
Liebe Kolleg(inn)en,
am 7. Nov. 2008 findet von 13.00 bis 14.00 Uhr eine außerordentliche Informationsveranstaltung zum Thema »Spezialisierung« statt. Die Veranstaltung ist von Studenten für Studenten. Dazu habe ich 3 Studenten des Jahrgangs 2005 eingeladen, um uns von den Spezialisierungen zu erzählen. Die Auswahl hat dann bis 11. Nov. 2008 zu erfolgen. Raum wird noch bekannt gegeben. Samstag, 25. Oktober 2008Gedicht zur WeltwirtschaftskriseSeit gut zwei Wochen geistert im Internet ein Gedicht herum, das Tucholsky angeblich 1930 in der Weltbühne veröffentlicht hat. Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen, aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf. Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben, treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten: Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert. Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen, und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus. Trifft`s hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken - auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut! Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden: Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat. Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite, hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand. Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika! Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen - ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur. Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen, ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird bisschen Krieg gemacht. Der eigentliche Autor des Gedichtes ist ein gewisser Richard Kerschhofer, der den Text unter dem Pseudonym Pannonicus und dem Titel “Höhere Finanzmathematik” wohl zuerst hier veröffentlicht hat. Freitag, 26. September 2008StuVE :: Studiengebühren und StipendienAnbei die Folien zum Vortrag »Studiengebührenund Stipendien« beim BWI Opening 2008. Download: PDF Studiengebühren und Stipendien Studierendenvertretung Standort Urstein, Raum 263
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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18:30
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Events :: BWI Opening 2008Das Programm des heute stattfindenden BWI Opening 2008 HS 110: 17.30 Wissenschaftliches Arbeiten leicht gemacht – EBSCO Datenbank 18.00 Studieren im Ausland / 2. Fremdsprache 18.30 Stipendien und Studierendenvertretung HS 151: Foyer:
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08:58
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Mittwoch, 24. September 2008FH Salzburg :: Parkordnung am Campus UrsteinZum Semesterbeginn ein Hinweis auf die Parkordnung am Campus Urstein:
Freitag, 1. August 2008SommerpauseMontag, 23. Juni 2008LVA :: Outdoor TageEin Sommersemester geht zu Ende, der Sommer selbst kommt aber erst jetzt so richtig in Fahrt. »Heiß und schwül: Höchstwerte zwischen 28 und 32 Grad.« Da macht es doch richtig Sinn den Unterricht ins Freie zu verlegen. So geschehen in Team- und Organisationsentwicklung. Die frische Luft und die inspirierende Umgebung hat die Produktivität und Qualität nochmals angehoben.
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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07:07
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Sonntag, 15. Juni 2008StuVe :: BWI Studierendenvertretung 2008/09BWI Studierendenvertretung 2008/09
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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10:42
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Sonntag, 8. Juni 2008Entrepreneurial Potential :: Vortrag Gerhard Haider (Conova)Ein neuer Vortrag zum Thema Entrepreneurial Potential. Einen weiteren Einblick in die Geheimnisse erfolgreicher Unternehmer gewährte Gerhard Haider, Geschäftsführer von Conova.
Wie immer gibt’s eine Mindmap zum Vortrag als PDF-Download. UPDATE: Gerhard Haider war so nett mir die Folien als PDF zur Verfügung zu stellen. Hier als PDF-Download.
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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21:46
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Freitag, 6. Juni 2008Recht :: ArbeitnehmerInnenschutzGEine Präsentation zum ArbeitnehmerInnenschutzG Download: PDF Skript
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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22:53
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Dienstag, 3. Juni 2008Spanisch :: cine españolSemana de cine español Junges & neues Kino aus Spanien In Zusammenarbeit mit Mag. Josefina Vázquez Arco, Professorin an der Universität Salzburg/ Fachbereich Romanistik, zeigt DAS KINO die neuesten Produktionen von bereits renommierten Regisseuren, aber auch jungen Filmmemachern aus Spanien. Die sieben Filme spannen einen Bogen vom Dokumentarfilm über die (Tragi-)Komödie bis hin zum spannenden Thriller. Die Filme sind (bis auf La comunidad) in Salzburg noch nie gelaufen und in spanischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln zu sehen. Das Programm findest du hier: DAS KINO - Cine español Ein Trailer zum besonders sehenswerten Film AzulOscuroCasiNegro
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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07:22
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Freitag, 30. Mai 2008FH Salzburg :: JahrgangsfotosEine neue Galerie ist online: die Jahrgangsfotos der Studiengänge BWI 2005 (Vollzeit & berufbegleitend) und BWI 2006 (Vollzeit & berufsbegleitend). Die unten angeführte Grafik zeigt, wie man zu den Fotos in Original-Auflösung kommt: original size for download. Ein Tooltip* hilft bei der Orientierung. Ein Tooltip (auch »Quickinfo«, »Kurzinfo«; sinngemäß übersetzt: Hilfe zu einem Werkzeug) ist ein kleines Fenster in einer grafischen Benutzeroberfläche, das dem Benutzer weitere Informationen zu einem Objekt anzeigt.
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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19:35
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Montag, 26. Mai 2008Entrepreneurial Potential :: Wurstsalon & SteakhouseIn einer kleinen Seitenstrasse im Zentrum von Velden steht der Betrieb Goritschnigg. »Na und«, mag sich manch einer denken, »was machen die besser?« Besser? Die Frage sollte eher lauten, was macht dieses Unternehmen einzigartig? Oder, um es mit Förster und Kreuz (Buchtipp: Alles außer gewöhnlich) zu sagen: »Wir müssen verdammt noch mal anders werden!« Und genau jenes innovative Potential bewies Familie Goritschnigg in Velden. Aus einer schlichten Fleischerei wurde ein schickes Restaurant - oder sogar noch besser - es wurden zwei. Untertags und Mittags findet sich in feiner Ambiente der sogenannte »Wurstsalon« mit feinen Mittagsmenüs für jede Geldbörse.
Abends wandelt sich alles zu einem exklusiven Steakhouse mit vielleicht den besten Steaks in ganz Velden. Und alles natürlich aus der hauseigenen Fleischerei. Gekocht wird aus Überzeugung und möglichst naturnah. Das heißt: Verzicht auf Geschmacksverstärker und Allergene. Die Suppen, Saucen, Fleischspeisen und Beilagen sind absolut glutenfrei, allergenfrei und glutamatfrei. Und damit wird auch geworben und versucht sich vom Mitbewerb abzusetzen. Auch der Internetauftritt, die geschmackvolle Ausstattung der Location und das Corporate Design, welches bewusst auf die Bivalenz des Unternehmens hinweist runden die Idee von 2 Konzepten unter einem Dach ab.
Webseite: www.goritschnigg.com
Geschrieben von Sebastian Ulbert
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18:18
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